Unser monatlich stattfindender feministischer Buchclub ist mehr als nur ein gemeinsames Lesen – er ist ein Raum für Austausch, Reflexion und gegenseitige Stärkung. Wir lesen, diskutieren, lachen, widersprechen und wachsen miteinander.
Feministische Literatur eröffnet neue Perspektiven auf Gesellschaft, Machtstrukturen, Geschlechterrollen und Identität. Sie stellt Fragen wie:
- Wer wird gehört – und wer nicht?
- Welche Geschichten fehlen uns noch?
- Wie können wir solidarischer miteinander umgehen?
- Wie kann eine andere Welt aussehen?
In unserem Buchclub treffen unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen aufeinander. Das macht die Gespräche lebendig und oft überraschend. Es geht nicht darum, immer einer Meinung zu sein – sondern darum, gemeinsam weiterzudenken.
Für alle, die nach Inspirationen suchen, ist hier die regelmäßig aktualisierte Liste unserer bisher gelesenen Bücher:
„Monique bricht aus“ von Édouard Louis
„Ich, die ich Männer nicht kannte“ von Jacqueline Harpman
„Die acht Leben der Frau Mook“ von Mirinae Lee
„Gym“ von Verena Keßler
„Blondes Herz“ von Bernardine Evaristo
„Und alle so still“ von Mareike Fallwickl
„Im Leben nebenan“ von Anne Sauer
„Wachs“ von Christine Wunnicke
„In ihrem Haus“ von Yael van der Wouden
